Über den Fluss Essequibo mit einem Land Rover Explore

#EXPLOREMORE

So unschätzbar wertvoll war die ViewRanger-App des Land Rover Explore für ein Forscherteam während des ersten Abstiegs des Flusses Essequibo.

Bevor sich der Abenteuersport-Filmer und -Fotograf Jon Williams einem weiblichen Forscherteam anschloss, das über einen entlegenen Fluss im Dschungel von Guyana, Südamerika, rudern wollte, ging er seine Ausrüstung durch.

Auf seiner Liste war dieses Mal ein neuer Artikel, ein Land Rover Explore, und er wollte sich damit vertraut machen, bevor er es mit in den Dschungel nahm. Neugierig öffnete er die ViewRanger-App und warf einen Blick auf den Fluss, der die nächsten fünf Wochen sein Zuhause sein sollte. Er zeichnete die Strecke in der Satellitenansicht ein und entschied sich später, sie offline zu speichern.

„ViewRanger war unglaublich nützlich für die Navigation.”

„Ich habe gar nicht viel darüber nachgedacht”, erinnert er sich. „Die Frauen hatten alle Navigationsgeräte, die sie brauchten, und das war eher für meine eigene Neugier. Aber es sollte sich als unglaublich nützlich für die Navigation herausstellen.”

ViewRanger Essequibo Fluss

Die Frauen verließen sich auf traditionelle GPS-Geräte mit nur grundlegender Kartenansicht sowie auf Papierkarten. Das System funktioniert, war aber keine große Hilfe, um an Nebenflüssen, Kanälen und Inseln des Flusses vorbei zu navigieren. „Wenn man nur einmal kurz falsch abbiegt, könnte der Umweg einen ganzen Tag kosten”, sagt Williams.

Hier erwiesen sich die Satellitenkarten, die er in ViewRanger heruntergeladen hatte, als nützlich. „Die Karten waren detaillierter, wir konnten sehen, wo sich die Inseln befinden würden, und welche Strecke die schnellste wäre”, sagt er.

Williams nutzte die Karten auch, um die besten Aufnahmewinkel des Tages und interessante Orte für Fotos, wie Dörfer oder Kreuzungen, zu finden.

Land Rover Explore auf dem Essequibo Fluss

„Es ist ein robustes Smartphone und kam gut zurecht … ich musste mir über nichts Gedanken machen.”

„Nachdem die Frauen bemerkt hatten, dass ich diese Funktion auf meinem Smartphone hatte, wollte sie sie selbst mehrmals täglich aufrufen, um zu sehen, wohin wir als nächstes rudern sollten, wo wir übernachten sollten oder wie weit wir gekommen waren.”

Er sagt noch: „Wir waren den ganzen Tag über auf dem Fluss in der Sonne und wurden ständig nass, aber weil das Smartphone so robust ist, kam es damit sehr gut zurecht.”

Williams, 32, hatte sich der Expedition angeschlossen, um die Bemühungen des formidablen Trios Laura Bingham, Ness Knight und Pip Stewart zu dokumentieren, die auf Ozeanen gerudert und gesegelt waren, Kontinente überquert hatten und mit dem Rad um die Welt gefahren waren.

Ihr Ziel war es jetzt, in Kajaks und in Begleitung des lokalen Wai-Wai-Stammes die erste vollständige Überquerung des Flusses Essequibo in Guyana von der Quelle bis zum Meer zu vollziehen – eine Distanz von über 1.000 km. Sie begannen Anfang Februar und beendeten die Reise nach 72 Tagen, am 17. April, mit Erreichen des Atlantiks.

Jon Williams auf dem Essequibo Fluss

„Sie gaben ihren Narben und Infektionen Kosenamen.”

In der ersten Phase ging es darum, zu Fuß zur Quelle zu gelangen. Williams stieß in der zweiten Phase auf dem Fluss hinzu. Für ihn war es eine unglaubliche Erfahrung.

„Es hat so viel Spaß gemacht und war eine große Ehre, eine Weltpremiere mit diesen Frauen zu dokumentieren. Sie waren beeindruckend – Pip hatte Fußbrand, für Ness bedeutete eine Infektion fast das Ende der Reise und Laura bekamt eine schwere Lebensmittelvergiftung, aber sie haben sich nie beschwert – sie machten einfach weiter. Sie gaben ihren Narben und Infektionen sogar Kosenamen.”

Aber nicht nur von den Frauen war Williams beeindruckt. Der Dschungel stellte für die Körper eine harte Belastungsprobe dar, aber vor allem zerstörte er die elektronische Ausrüstung – mit Ausnahme des Land Rover Explore.

Auf dem Fluss Essequibo von Jon Williams

„Am Ende des Tages fiel ich in den Tiefschlaf.”

Entdecker sind sich darüber im Klaren, dass während einer Expedition Ausrüstung ausfällt, aber eine Rolle Gaffer Tape kann auch nicht alles reparieren. Vor allem Ausrüstung mit Akku ist besonders anfällig für ständige Feuchtigkeit, Regengüsse und extreme Hitze. Williams musste ständig kämpfen, damit seine Kameraausrüstung nicht den Geist aufgab.

Das kam zusätzlich zu einem ohnehin schon schweren Arbeitspensum, das damit begann, dass er vor den Frauen aufstand, um sie dabei zu filmen, wie sie sich für den Tag fertigmachten. Er musste ihnen einen Schritt voraus sein, um sie im Laufe des Tages in wichtigen Momenten aufzunehmen. Dafür musste er sehr organisiert sein.

„Ich musste versuchen, Interviews, Landschaftsaufnahmen, Action-Aufnahmen, Drohnenaufnahmen, B-Roll, Zeitrafferaufnahmen, Fotos und Videos zu machen”, erinnert er sich. „Wir waren bis zu neun Stunden täglich auf dem Fluss, also musste ich dafür sorgen, dass alle Teile aufgeladen waren und ich immer zusätzliche Speicherkarten und Akkus dabeihatte. Die Kameras bekamen ständig Spritzer ab und ich musste sie regelmäßig reinigen. Es gab viel zu tun – am Ende des Tages fiel ich in meine Hängematte, ging meine Notizen durch und fiel in Tiefschlaf!”

„Als ein riesiger Kaiman auf mich zukam, blieb mein Herz stehen.”

Er stellte aber schnell fest, dass einige Geräte die extremen Wetterbedingungen besser verkrafteten als andere. Zu den Verluste gehörten ein Laptop, zwei iPhones und eine Filmkamera. Williams’ iPhone, an dem er sehr hin, gehörte auch dazu.

Als er eines Tages an Land kam, sprang er in das seichte Wasser mit dem Explore in der Hosentasche. Nur leider ging das Wasser bis zur Brust – und in der Hosentasche war nicht das Explore. „Es brach mir das Herz, als ich mein iPhone herauszog.”

Er versucht es mit den bekannten Tricks wie Austrocknen in einer Schale Reis, aber das iPhone ließ sich nicht wieder zum Leben erwecken. „Alles war verloren, aber zum Glück hatte ich das Explore und konnte es seitdem als Haupthandy nutzen.”

Im Gegensatz zu den Kameras, die er in wasserdichten Peli-Schutzkoffern aufbewahrte, konnte er das Explore in- und außerhalb des Kajaks in der Hand oder in einer nassen Rettungsweste bei sich tragen. „Ich musste mir darum nie Gedanken machen”, sagt er.

Die Reise war auch mit brenzligen Momenten verbunden, darunter ein Aufeinandertreffen mit einem Kaiman (ein südamerikanischer Cousin des Alligators), der sich für Williams interessierte, während dieser alleine am Flussufer war. „Mir blieb das Herz stehen”, sagt er. Auch ein Jaguar stattete de Camp eines Nachts einen Besuch ab.

Aber es war eine großartige Erfahrung für ihn. „Es war unglaublich, an so einem atemberaubenden Ort zu fotografieren und so viel von der indigenen Bevölkerung zu lernen – die gesamte Medizin und Nahrung, die wir brauchten, fanden wir im Dschungel.”

„Natürlich ist es schön, wieder zurück zu sein und gutes Essen und warme Duschen wiederzuhaben, aber der Dschungel fehlt mir. Ich möchte wieder zurück.”

Erfahren Sie mehr über das Land Rover Explore: das Outdoor-Smartphone

Am Ende - Fluss Essequibo von Jon WIlliams

EXPLORE-STORYS